Dienstag, 5. Juli 2016

Lärchegg übers Nördliche Griesschartl, Klein - und Mitterkaiser

Griaß Eich Beinand,

Heute sagte der Wetterbericht nur bis ca 15 Uhr gutes Wetter an, danach Gewittergefahr.... Da ich Nachtschicht hatte, war sowieso keine 2000hm+Tour drin.....
 Ich war dieses Jahr noch nicht im Wilden Kaiser, das sollte sich heute ändern......
Der Wecker klingelte trotzdem um kurz vor 5 Uhr, hilft alles nichts, ich geh nun mal gerne früh los.....

 







Abmarsch am Parkplatz der Grießener Alm war dann leider erst kurz vor 6.30 Uhr, die Anfahrt dauerte zu lang.....

 Eigentlich parkt man etwas oberhalb der Latschenbrennerei im Kaiserbachtal, aber ich mag es nicht wenn ich gleich von 0 auf 100 muss. einen Motor fährt man auch warm :-). 









 Deswegen  lief ich erst einmal nach der Alm über den Fluss, und dann links folgend den Wanderweg wieder hinab Richtung Latschenbrennerei.....










... bis ich an den Abzweiger gelange der nun rechter Hand in den Wald führt.....
 ...diesem folge ich bis .....









...zu einer Stufe. 
 Nun läuft der Motor zur Volllast auf, geht es doch über den Riegel ziemlich steil, anfangs sogar Seilversichert nach oben.

 Bereits nach wenigen Gehminuten, zeigt der Rückblick wie steil sich der Steig hinauf zieht....






Als ich vor etlichen Jahren da mal herunter bin mit meinem damaligen Bergkameraden, sagte ich " Den Steig geh ich niemals rauf so steil ist der... "
Wie heißt das Sprichwort in Bayern ?..."Wo du hinsbeibst muast aufschlecka.....", anscheinend ist heute der Tag .......
 ...und er bleibt zum Großteil steil während des gesamten Aufstiegs......

 In Serpentinen, über Geröllreißen, schlängelt sich der Weg wenig erbarmend hinauf......









... einen Riegel geschickt umgehend,....











... bis hinauf zum  kleinen Griesener Tor.....
 Im Kleinen Tor angekommen, zeigt sich nun mein mühsamer Weiterweg - genau, über die Schuttreiße geht es hinauf......
Blick zum Feldberg








Etwas mühsam, aber besser als gedacht steige ich über das Geröllfeld hinauf,
 ... zumal die Aussicht viele Beschwerlichkeiten vergessen lassen.....

etwa die Hälfte ist geschafft

 Im Gegensatz zum unteren Teil ist das Gestein oben hin etwas fester, nur etwas mit losem Schutt bedeckt. So geht es doch gut voran und ich stehe an der Wand wo sich der markierte Weg nach links wendet.








Ich habe aber eine andere Variante heute gewählt, nämlich die "wilde". Diese führt unmarkiert und weglos rechts weiter. 










Eigentlich in gerader Linie folgend, steige ich weiter über brüchiges Schrofengelände aufwärts.

 ...bis im oberen Teil das Gelände immer plattiger wird. 



Auf den letzten 2 Metern vor der Nördlichen Griesscharte wartet die erste Schlüsselstelle: Eine kurze Steilstufe ist zu überwinden. Angegeben mit III- ?, empfand ich diese aber nicht so extrem. Klar, eine Platte, ausgesetzt, aber es gibt einige Griffe meine Beurteilung eine II-.... 
Trotzdem, wer hier bereits zu kämpfen hat sollte lieber umdrehen, es kommen noch einige weitere solcher Stellen, aber weitaus exponierter.......

In der Scharte angekommen, eröffnet sich bereits das Panorama......








Nun folge ich dem Geländeverlauf zur linken Hand, hinauf .....


Kaisermandl ( Lärcheggnadel )

 ...bis zur nächsten Scharte. Nun stehe ich vor dem gewaltigen Steilabruch, der senkrecht in die Tiefe der Kreidegrube abfällt. Ich habe normalerweise keine Höhenangst, aber dieser Tiefblick ist schon gewaltig.






Wenn man nun bedenkt, das die eigentliche Schlüsselstelle der Tour, der 15m hohe Kamin der nun erklettert werden muss ( III ) , eigentlich nur wenige Meter neben dem Steilabruch verläuft, brauche ich nicht zu erwähnen das ein Fehltritt wohl der letzte gewesen sein dürfte......
 Aber ich schiebe diese Gedanken bei Seite, und steige in den Kamin ein.









Ein Blick bevor volle Konzentration gefragt ist.
Gamsfluchten







War der Aufstieg im unteren Teil des Kamins nicht sonderlich schwer, ist es im oberen Teil Schluss mit lustig !.
 Das ist nun definitiv eine III(-). der Kamin ist überhängend, und sehr Griffarm. Es sind zwar dann bei genauerem suchen Griffe vorhanden, aber sehr spärlich so das jeder Tritt und Griff sehr gut durchdacht sein will. Zurück ginge es im oberen Teil wohl nur mit Glück meines Erachtens..... 











Was dieses Foto wohl sehr deutlich macht, das ich beim Ausstieg noch geknipst habe....
 Ist dieser Kamin überwunden, geht's nun im anregenden Gehgelände wieder weiter. Einige Höhenmeter aufwärts treffe ich mich links haltend auf.....










... ein auffälliges immer schmäler werdendes Band, dem ich folge bis dieses in einer Rinne endet.







Durch die Rinne verläuft nun mein weiter Aufstiegsweg. Angegeben wieder mit III, kommt es mir aber nicht gar so schwer vor als der überhängende Kamin zuvor. Freilich, es ist hier sehr exponiertes Gelände, aber ich würde höchstens eine II vergeben.
 Grundsätzlich herrscht hier fester Fels vor, und auch Griffe sind vorhanden.










Der Tiefblick ist das was diese Tour so schön macht - wer's mag :-)



 Nachdem die Rinne überklettert ist, folgt nun ein zweites Band, das noch schmäler und kürzer ist als das vorherige....Auch diesem folge ich bis.....









Ich an zwei Risse in der Felswand gelange. In dem zweiten Riss klettere ich nun bei grandiosen Tiefblick aus der Wand heraus und.....
 ... gelange so an den Westgrat, der mich nun auf den Gipfelaufbau führt.



Rückblick hinunter ins Schartl

 Nun gelange ich durch leichtes Gehgelände in wenigen Minuten hinauf zum .....









.... Gipfel des .....

Lärchegg 2123m



Am Gipfel nach guten 2 Stunden reiner Gehzeit angekommen, lasse ich mich nieder. Das Panorama sucht ihresgleichen, fast wie auf jedem der Kaisergipfel. Aus der Kreidegrube werden Nebelschwaden heraufgedrückt, die die Sicht auf Mauk und Ackerlspitze oft verdecken. Trotzdem ist der Grat zu den Gamsfluchten hinüber sehr schön zu bestaunen und auch der Rest des Kaisers präsentiert sich in seiner ganzen Schönheit.
 Mit Blick ins Griesener Kar mit Kleinkaiser, Mitterkaiser, Vordere und Hintere Goinger Halt, Predigtstuhl, den Törlspitzen bietet dieser Gipfel doch einen hervorragende Aussichtsloge.


Mauk und Ackerlspitze lassen sich kurz sehen

Kurz lichten sich die Nebelfelder zur Kreidegrube hinab
 Ich trage mich nach einer guten Dreiviertelstunde Rast noch abschließend ins Gipfelbuch ein, und stelle fest, das dieser Gipfel doch nicht übermäßig viel Besuch erhält. Ein Mitglied meiner Sektion allerdings stapfte hier schon Mitte April herauf.... 








Mit einem letzten Blick zum Stripsenjochhaus und zum Feldberg verlasse ich den Gipfel nach Norden ......
 .... über den Normalweg hinab. Dieser ist etwas Geröllig oder besser gesagt hat die oft Kaisertypische Geröllauflage....

 Ich folge den roten Markierungen in die .....









....Scharte, ab hier geht es ....









...dem Geländeverlauf folgend ....









...hinunter. In schönem Gehgelände schlängelt sich der Normalweg zum Lärchegg ....
 Nun in eine Rinne.








An dieser Stelle oder etwas vorher verläuft der ausgewiesene Weg etwas nach rechts von dieser Position aus gesehen. Ich will aber die Rinne und den damit "alten" Weg mir mal etwas genauer ansehen, weswegen ich hier einsteige und ....
 ... erst einmal eine Felsstufe II abklettere um dann am Rande des Felssockel entlang auf den Felsblock zu queren.

 Hier angekommen, quere ich nun nach rechts hinüber und gelange so ......
Rückblick
 ... auf den Normalweg zurück, der seilversichert nun abwärts durch eine kleine Rinne führt.

 Nun geht es im Kaisertypischen Gehgelände hinab .....

 ... bis ich wieder an dem Punkt stehe wo ich vorher den Aufstieg zum Griesschartl weiter gegangen bin.

 Nun geht es in rasanter Geröllabfahrt hinunter Richtung kleines Griesener Tor....









... aber nicht gänzlich. Vorher folge ich den Trittspuren am Wandsockel der Hinteren Gamsflucht Richtung Westen um so nicht alle Höhenmeter wieder abzugeben.


 Ich gelange so nun relativ zügig auf den Wanderweg  816, auf dem ich am Morgen bereits zum Kleinen Griesener Tor aufgestiegen bin. Dieser führt nun weiter ....










...an den Gamsfluchten vorbei.....

Gamsfluchten und hinten Lärchegg
 ...in leichter Steigung aufwärts.
 Wie aus dem nichts steht nun eine Gams vor mir, das ist natürlich nicht die erste Gams in meinem Leben, aber dieses Exemplar steht höchstens 5m von mir weg und macht nicht mal ansatzweise einen Fluchtversuch. Ich komme noch einen weiteren Meter heran, aber dann geht sie wieder einen Meter weiter.... Okay - 5m Sicherheitsabstand :-). schön ! ein solch schönes Tier so nahe betrachten zu können.....







Ich gelange nun langsam hinauf in den Bereich wo der Wanderweg nach rechts zur Fritz - Pflaum -Hütte weiter verläuft. Ich gehe aber nun weglos in gerader Richtung folgend weiter bis.....
Mitterkaiser
Kleines Törl
... an den Wanderweg der von der "Plaumi " ins Kleine Törl führt stoße. Hier verrät der Blick nach oben bereits mein nächstes Ziel......






Aber was noch zu erwähnen sei, das aus einer Rinne ( ich denke es sollte das Schönwetterfensterl sein ??? ) heute schon die ganze Zeit extremer Steinschalg zu hören ist, im oberen Bereich sind Anzeichen eines größeren Felssturzes zu sehen.....
  
Rückblick
 Ich bin nun am Einstieg angekommen, und suche mir weglos die optimale Route, .... 









...die mich über Schrofen ......
 und steiles Grasdurchsetztes Gehgelände 

 ... in die Scharte hinauf führt. Hier erwarten mich bereits eine Gams und ihr Junges, denen ich Zeit lasse um das Weite zu suchen ohne flüchten zu müssen. 








Nun geht es noch über den markanten Durchschlupf weiter.......


 ...nachdem dieser durchstiegen ist, ist bereits der Gipfel in Reichweite gerückt.








Nur noch wenige Meter hinauf zum ......

Kleinkaiser 2039m 

 Dieser von unten unersteigbare wirkende Gipfel hält eine fantastische Aussicht bereit. Befindet man sich doch auf diesem Gipfel zentral im Griesener Kar und hat somit einen perfekten 360 Grad Rundumblick.  Von den Goinger Halten zu den Törlspitzen, dem kleinen Törl, Regalpwand, Regalpspitze, Regalmturm , Hochgrubachspitze bis zur Ackerlspitze, Gamsfluchten und natürlich das heute bereits bestiegene Lärchegg und weiter zum Mitterkaiser, lässt dieser Aussichtspunkt eigentlich keine Wünsche offen......

 Beim Eintrag ins GB, muss ich leider feststellen, das diese erst im August 2015 erneuert wurde und jetzt bereits völlig durchnässt und schimmelig ist - Schade, aber die Plastiktüte ist durchlöchert und war auch nicht ordentlich um das Buch geschlagen - kurzum: Das Buch wird's nicht mehr lange machen.... Sollte einmal der 60er "Tütenmann" wieder vorbeischauen :-))))




Nachdem ja für Nachmittag Gewitter angekündigt waren, beobachte ich natürlich besonders die Wolken.... Es schieben sich bereits im Aufstieg immer dunklere Wolken über die Törlspitzen zu den Gamsfluchten herüber, diese reichen aber nur bis zu den Gamsfluchten. Als es aber immer dunkler wird und die Wolken etwas herabdrücken, beschließe ich, da Regen nicht ganz auszuschließen ist abzusteigen bevor das steile Gelände naß wird... Dann wäre der Abstieg nicht mehr so lustig.....
 Also zurück über den Aufstiegsweg, geht es steil hinunter......











... bis zu einer Geröllreiße, auf der nun schnell abgefahren wird.....
 ... bis ich auf den Weg 815 treffe der vom Kleinen Törl zur Fritz- Pflaum- Hütte führt.....
Diesem folge ich dann bis zur Hütte hinauf.
Hier treffe ich auf die ersten Menschen heute, eine Familie aus Dresden die verzweifelt versuchen in die Hütte zu gelangen.... Sie haben von ihrer Sektion einen AV- Schlüssel bekommen, der nun überhaupt nicht passt.... Auch ich schaffe es nicht die Tür auf zu bekommen, meiner Vermutung zu folge ist der Schlüsselbart verkehrt herum auf den Schaft geschweißt worden ?!....
Die Familie tut mir wirklich leid, sind sie doch von Dresden hierher gefahren, mit all dem Gepäck aufgestiegen um am Ziel dann unverrichteter Dinge festzustellen das es nichts wird mit dem Urlaub.....Es blieb ihnen nichts anderes übrig als wieder abzusteigen. ( Ich sagte Ihnen, das die Griesener Alm auch einen Schlüssel hat, und nur einer abzusteigen braucht... eigentlich sollte eh ein Besuch im Sommer angemeldet werden...... ) Sie wollten sich dann noch beraten, während ich dann meinen weiteren Aufstieg fortsetzte......
 Der mich von der Hütte in leicht ansteigender Querung zu einer deutlichen Rinne führt.







Diese ist eigentlich die Schlüsselstelle ( II )- zum Aufstieg, nicht sonderlich schwer, es gibt genügend Tritte und Griffe.....
Rückblick









Nach der Rinne geht es durch Latschenfelder in Serpentinen hinauf, ....










 .... bis auf den Grat. Hier noch schnell ein Besuch am Kreuzlosen Südgipfel ( Foto vergessen ) und dann wieder zurück . 







Nun folgt wegloses anregendes Gehgelände, das sich eigentlich immer am Grat nördlich orientiert.
 Als ich auf eine Senke stoße, führt der Wegverlauf  zu den Zacken hinunter und ....









...dann auf der Ostseite wieder etwas ansteigend zurück auf den....
 ...Grat. Nun in wenigen Gehminuten..... 









... zum Hauptgipfel des......

Mitterkaiser 2001m 

 Hier lasse ich mich nochmals nieder, ist dieser Gipfel ein ebenso prächtiger Aussichtsplatz, wie die vorangegangen. Besonders der heutige Aufstiegsweg zum Lächegg über das Griesschartl lässt sich hier perfekt einsehen.....
ungefähre Aufstiegsroute


 Ich will mir auch den Weiterweg zum Nördlichen Gipfel des Mitterkaisers etwas genauer ansehen. Hierzu steige ich vom Hauptgipfel etwas in westlicher Richtung ab um dann über einen steilen Felsaufschwung auf die gegenüber liegende Seite der Zerklüftung zu gelangen.




Nun wird das Gelände immer rauher und zerklüfteter, es teilen sich Arme auf und es wird durch Steilabbrüche zerrissen. Es gibt einen Weg der auf den Nordgipfel führt, aber ich habe mich damit noch nicht wirklich befasst, was mich auch dazu veranlasst an der ersten Steilstufe es gut sein zu lassen. Auch die Wolken werden wieder etwas dicker, als.......
 ... ich diese Foto noch vom Nordgipfel schieße.
Mitterkaiser Hauptgipfel
 Es geht wieder zurück über die gar nicht so einfache Kletterstelle( II ) zum Hauptgipfel.

 Nun folge ich dem Aufstiegsweg wieder zurück über den Grat......

Kleinkaiser









...bis zur Rinne über die es nun wieder hinunter geht zur......


 ...Fritz- Pflaum - Hütte. Die Familie ist nicht mehr da, anscheinend haben sie beschlossen alle abzusteigen.... Wer weiß für was es gut ist, sie wollten Tags darauf über das kleine Törl weiter gehen.... Aber ich habe heute keine Begehungspuren gesehen, auch hatte es zweimal größeren Steinschlag aus der Rinne gegeben. Im Oberen Teil liegt auch noch gut Schnee drin, ohne Steigeisen oder zumindest Grödeln finde ich es noch etwas heikel.....
Predigtstuhl
Nun geht es über den AV - Weg Nr. 815 durch das Große Griesener Tor ........











... abwärts. 









Ein letzter Blick zum Kleinkaiser, und ich gelange in unzähligen Serpentinen hinunter....

Blick zum Parkplatz, aber noch gut 1 Stunde strammer Marsch












...zum Wanderweg 801, der zum Stripsenjochhaus führt. 
 Nun geht es über den breiten Wanderweg rasant talwärts bis ich auf die ......

 ... Weggabelung von heute Morgen treffe und sich der Kreis somit schließt. Nun noch über den Bach oder besser gesagt barfuß durch diesen hindurch in wenigen Metern zurück zum....










... Parkplatz, den ich dann um 14:35 Uhr erreiche.

Somit geht eine sehr schöne Runde zu Ende, die mit dem anspruchsvollen Aufstieg auf das Lärchegg über das Nördliche Griesschartl ein hohes Maß an Kletterkönnen und Schwindelfreiheit voraussetzt. Belohnt wurde ich dafür aber mit einem sehr eindrücklichen Bergerlebniss das mit der Besteigung des Klein und Mitterkaisers zu einem perfekten Bergtag für mich wurde.



Fakten:


- Sehr steiler Aufstieg zum Kleinen Griesener Tor und über die Schuttreiße zum Lärcheggkar
- Ab dem Kar weglos
- Kletterkönnen bis in den III Grad, Trittsicherheit, Schwindelfreiheit absolute Voraussetzung
- Gespür für Wegfindung und Geländebeurteilung ebenfalls nötig
- Auch der Aufstieg zum Kleinkaiser ist mit T5 zu bewerten und nur dem anzuraten der sich in steilem Grasdurchsetzten Gelände wohl fühlt
- Aufstieg zum Mitterkaiser bis auf die kurze Rinne II nicht schwierig
- Aufstiegshöhenmeter: 1795 hm ( GPS hat aber in der steilen Wand einige Hüpfer....)
- Abstiegshöhenmeter : 1759 hm 
- Weglänge: 14,7 km
- M(R)eine Gehzeit: 5 Std.
Auf vermehrte Anfrage, führe ich noch den gesamten Zeitbedarf auf, die ich für die Tour brauchte....
- Zeitbedarf: 8 Std ( Hierzu zählen Pausen, Zeit für Fotos, Wegsuche usw.... )

Track wie immer vorhanden.



VG AMERANGER



Kommentare:

  1. Du räumst ja alles ab was geht in letzter Zeit! :-) Gratuliere zu dieser schönen Tour!

    vG
    RossiS

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  2. Servus RossiS !

    Danke für die Glückwünsche :-)

    Nachdem letztes Jahr etwas mau war bezüglich neuer Touren, läuft es dieses Jahr wieder vieeeeel Besser- Gott sei Dank.....;-)

    War am 10.7.16 bereits wieder auf "großer Tour ".

    Bericht folgt natürlich !

    PS: Sehr schöne Tour zum Pflughörndl hast du am 10.7.16 gemacht !!!

    Vg Ameranger

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